Stimmen aus dem Projekt

Hier ein Rückmeldungen, die uns 2019 während der Klimameilen-Kampagne erreicht haben.

Es ist uns sehr positiv aufgefallen, dass die Kinder vermehrt ihren Schulweg zu Fuß absolvieren. Kinder, die mit dem Auto gebracht werden, können früher aussteigen und zumindest die letzte Wegstrecke zu Fuß gehen.
 

Manche Eltern bemühten sich besonders. Sie schlossen sich zu Gruppen zusammen und brachten gemeinsam die Kinder zu Fuß. Täglich ein anderer Elternteil.
 

Kinder und Eltern wurden von Tag zu Tag eifriger, sie nahmen sogar das schlechte, kalte Wetter auf sich. Das Rad war besonders beliebt. ein Kind lernte in den 2 Wochen ohne Stützräder zu fahren. Großteils positives Feedback der Eltern, das eigene Fahrverhalten bewusst zu überdenken.
 

Wir haben uns heuer zum ersten Mal an der Aktion beteiligt. Die Begeisterung der Kinder war groß, sodass wir die Klimameilen-Aktion in den kommenden Jahren als fixen Bestandteil in unseren Jahresplan einbauen werden.
 

Die Kinder haben voll Begeisterung gesammelt. Ein Mädchen aus der 1. Klasse war in der 1. Woche sehr traurig, weil sie jeden Tag vom Vater in die Schule gefahren wird. Die Klassenlehrerin vereinbarte mit ihr, dass sie an der Bushaltestelle aussteigen soll, damit sie einen Fuß einkleben kann. Das wurde dann auch vom Vater verstanden und unterstützt.
 

Unterstützung durch die örtliche Bäckerei! Es gab eine Belohnung für fleißige Klimameilensammler*innen! Eine Jause!
 

Die 1./2.Klassen starteten bereits am Schulbeginn 19/20 im Rahmen der Pedibusaktion mit der Sammelaktion. Die 2.-4.Klassen schlossen sich dann im Oktober im Rahmen der Klimaschutzwochen dem Sammeln der Klimameilen an u. zeigten dabei großen Einsatz. Das tägliche Resumee im Rahmen des Morgenkreises in jeder Klasse bestärkte noch zusätzlich.


Die Kinder wurden sich ihrer unnötigen bzw. unnötig per Auto zurückgelegten Kilometer bewusst und haben sich um umweltfreundliche Kilometer bemüht. Gerade die Befragung älterer Leute hat uns allen vor Augen gehalten, wie verwöhnt wir in unserer Mobilität inzwischen sind. In der Gemeinde wurden die Kinder mit ihren Verbesserungsvorschlägen sehr ernst genommen. Auch das Thema "Treibhausgase", verbunden mit der Ausstellung "Wir essen die Welt" haben einige Alltagsanregungen zum Klimaschutz gedeihen lassen.


Da an unserer Schule Kinder aus verschiedenen Orten kommen, und manche Kinder leider nicht mit öffentlichen Verkehrsmittel kommen,ließen die Eltern ihre Kinder nicht mehr direkt vor der Schule aussteigen. So hatten die Kinder wenigstens ein Stück bis zur Schule zu laufen und vor der Schule war eine entspanntere Situation.


Zu Beginn der Woche lief es eher sparsam mit den Klimameilen. Jedoch waren die Kinder bald mit Eifer dabei und auch die größten "Gehmuffeln" (die jeden Tag gebracht und abgeholt wurden) gehen nun zu Fuß zur Schule und nach Hause. Die Kinder bildeten bald Gruppen und spornten sich gegenseitig an.


Kinder waren sehr motiviert und konnten die Eltern überzeugen, viele Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. Wir haben auch das Müll trennen und die gesunde Umwelt miteinbezogen und behandelt. Die Kinder waren sehr interessiert und wir versuchen miteinander weniger Müll zu erzeugen.


In diesem Zeitraum haben die Eltern aktiv mitgearbeitet,viele Kinder wurden sogar bis zur Schule begleitet. Wo normalerweise ein Auto nach dem anderen steht, sah man beim Bringen oder Abholen der Kinder in diesem Zeitraum maximal ein Fahrrad.


Da wir heuer eine alterserweiterte Gruppe mit unter Dreijährigen haben, konnten wir auch nicht soviel wie sonst sammeln. Unser Familienwandertag und der Fahrzeugtag waren die Höhepunkte der Aktion. Mit dem Leiterwagen gehen wir sowieso wöchentlich in den Wald. Ein paar Familien sind mit dem Rad zum Kindergarten gekommen:-)


In manchen Klassen war das Projekt sehr beliebt und die Kinder haben sich gefreut die Sticker aufkleben zu dürfen. Manche Kinder sahen die Sticker als wenig umweltfreundlich.


Die Elternhaltestellen (Plakatständer) wurden sehr positiv aufgenommen. Außerdem haben wir die Fußtritte der Kinder auf die Gehwege gemalt. War eine tolle Aktion , wo auch die Eltern mitgeholfen haben. In der Früh ist zu beobachten, dass die Kids wirklich auf den Fußspuren gehen :-) "Elterntaxis" wurden deutlich weniger! Wir werden diese Elternhaltestellen weiterhin mit Hilfe der Gemeinde ausbauen.





 

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